Finanzialisierung der Hypotheken- und Bodenmärkte: Macht der Staat das Wohnen teuer? Sammelrezension zu: Manuel B. Aalbers (2016): The Financialization of Housing und: Anne Haila (2016): Urban Land Rent.

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Sabine Dörry

Abstract

Das Recht auf Wohnen ist elementar. Es wurde nicht nur in der Weimarer Verfassung von 1919 formuliert, es schlägt sich seitdem ebenso in nationalen und internationalen Verfassungen und Chartas nieder. Wie in anderen Ländern auch, wird Wohnen in Deutschland jedoch zunehmend zum Luxus und mutiert zu einem immer komplexeren Wirtschaftsgut. Wachsende Wohnungsnot und steigende Mieten bestimmen trotz politischer Gegenmaßnahmen – zum Beispiel der Mietpreisbremse – noch immer das Geschehen in vielen deutschen Städten und verschärfen so die soziale Lage vor allem für Geringverdienende.

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Zitationsvorschlag

Dörry, S. (2017) „Finanzialisierung der Hypotheken- und Bodenmärkte: Macht der Staat das Wohnen teuer? Sammelrezension zu: Manuel B. Aalbers (2016): The Financialization of Housing und: Anne Haila (2016): Urban Land Rent“., sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung, 5(1/2), S. 301-307. Verfügbar unter: http://www.zeitschrift-suburban.de/sys/index.php/suburban/article/view/281 (Zugegriffen: 19Dezember2018).

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