Die Kritik zerbricht an der documenta Eine Erwiderung auf Frank Eckardts Rezension der documenta14

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Tim König

Abstract

Die documenta14 war eine besonders internationale, kritische und politische Ausstellung und wird genau aus diesem Grund vielfach kritisiert. Dieser Artikel analysiert gängige Thesen der Kunstkritik zur Kasseler Ausstellung am Beispiel eines Magazinbeitrages in der Zeitschrift s u b \ u r b a n. Die Kritik wird an vielen Stellen der documenta14 nicht gerecht, weil sie nur oberflächlich argumentiert. Sowohl die Kunstwerke selbst als auch die kuratorischen Konzepte waren selbstreflexiver als behauptet. Der Vorwurf des Missbrauchs der Kunst zur bloßen Kommunikation von politischen Forderungen lässt sich nicht an den konkreten Objekten nachweisen und fällt somit letztlich auf die Kritiker_innen zurück.


Artikel-Details

Autor/innen-Biografie

Tim König

Tim König (Dipl.-Ing. Stadtplanung) lebt und arbeitet in Kassel, auf den letzten beiden documenta-Ausstellungen war er als Kunstvermittler tätig.

Zitationsvorschlag

König, T. (2018) Die Kritik zerbricht an der documenta, sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung, 6(1), S. 97-104. Verfügbar unter: http://www.zeitschrift-suburban.de/sys/index.php/suburban/article/view/340 (Zugegriffen: 15Dezember2018).

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